Taekwondo in Hamburg
Bei just Taekwondo e.V. in Hamburg trainieren Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam Taekwondo. Unser Schwerpunkt liegt auf realistischer Selbstverteidigung, ergänzt durch Formen, Technik, Wettkampf, Fallschule und Bruchtest. Außerdem hat die geistige Entwicklung unserer Mitglieder einen hohen Stellenwert.
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Alle Disziplinen
Grundschule, Formen- und Techniklauf, Einschrittkampf, Bruchteste, Fallschule und olympischer Wettkampf. Wir orientieren uns an der Prüfungsordnung der Deutschen Taekwondo Union. Die bei uns durch eine Prüfung erworbenen Gürtel sind bundesweit gültig. Du musst bei einem Umzug und Wechsel zu einem anderen Verein also nicht von vorne anfangen.
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Selbstverteidigung als Schwerpunkt
Hosinsul wird vielerorts vernachlässigt, weil es sich nicht für Turniere eignet. Bei uns hingegen ist die Selbstverteidigung ein Schwerpunkt: Deeskalation, Selbstbehauptung, sicheres Auftreten und das rechtzeitige Erkennen von Konfliktsituationen trainieren wir regelmäßig.
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Für die ganze Familie
Eltern und Kinder können gemeinsam auf der Matte stehen. Die Gruppen sind nicht streng nach Alter getrennt.
Die koreanische Selbstverteidigung
Ursprünglich für den militärischen Nahkampf der koreanischen Armee entwickelt, ist die Selbstverteidigung heute eine Teildisziplin des Taekwondo. Weil sie sich nicht für Turniere eignet, wird sie vielerorts vernachlässigt, mit dem Ergebnis, dass ausgezeichnete Formenläufer vor der Schwarzgurtprüfung stehen und sich gegen einen echten Angreifer nicht wehren könnten.
Bei just Taekwondo ist Selbstverteidigung ein Schwerpunkt. Viele kommen zum Kampfsport, weil sie sich verteidigen können wollen. Diesen Wunsch nehmen wir ernst, statt ihn zu Wettkämpfern umzuerziehen.
Der wichtigere Teil ist dabei nicht der Schlagabtausch, sondern die Selbstbehauptung: sicheres Auftreten, Deeskalation, Konfliktsituationen früh erkennen und rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich verschwinden. Das trainieren wir so gewissenhaft wie die Techniken selbst.
Unser Equipment
Für realistische Selbstverteidigung und zum bestmöglichen Schutz der Sportler arbeiten wir mit Ausrüstung, die sonst bei Polizei und Militär im Einsatz ist.
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Der Schutzanzug
Den gleichen Körperpanzer verwenden Polizei und Militär. Damit lassen sich die meisten Techniken mit voller Kraft am lebenden Gegenüber testen und Bedrohungsszenarien realistisch darstellen.
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Unser Kumpel „Taub“
Taub sieht und hört nichts. Dafür üben wir an ihm alle Abwehrtechniken, die sich in bedrohlichen Situationen gegen die empfindlichen Stellen des Kopfes richten.
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Farbmarkierungsmesser
Die Abwehr gegen bewaffnete Angreifer ist die schwerste Disziplin der Selbstverteidigung. Diese Messer hinterlassen bei Kontakt gut sichtbare Spuren am Körper und zeigen damit genau, welche Verletzung man davongetragen hätte.
Warum eine Gottesanbeterin?
Viele Vereine führen Panther, Tigerköpfe oder Bärentatzen im Wappen, Symbole für Kraft und Überlegenheit. Wir haben uns bewusst für ein kleines, auf den ersten Blick harmloses Insekt entschieden.
Die Gottesanbeterin ist eine Meisterin des Überraschungsangriffs. Im Laubwerk kaum zu erkennen, wartet sie regungslos und beobachtet mit scharfem Blick alles, was an ihr vorbeigeht, um im richtigen Augenblick blitzschnell zuzuschlagen. Der Schlüssel dazu ist nicht Kraft, sondern das bewegungslose Warten davor. Ihre Haltung wirkt verschlossen; tatsächlich drückt sie vollkommene Wachsamkeit aus.
Genau das ist die Lehre, die uns interessiert: die Außenwelt zur Ruhe bringen, um zur richtigen Zeit sicher und genau handeln zu können.
Wir freuen uns auf dich
Sag kurz Bescheid oder komm einfach zur Trainingszeit vorbei. Sporthose, T-Shirt und etwas zu trinken reichen völlig.